Harry ​Potter und der Orden des Phönix (Harry Potter 5.) 10 csillagozás

J. K. Rowling: Harry Potter und der Orden des Phönix J. K. Rowling: Harry Potter und der Orden des Phönix J. K. Rowling: Harry Potter und der Orden des Phönix J. K. Rowling: Harry Potter und der Orden des Phönix J. K. Rowling: Harry Potter und der Orden des Phönix J. K. Rowling: Harry Potter und der Orden des Phönix J. K. Rowling: Harry Potter und der Orden des Phönix J. K. Rowling: Harry Potter und der Orden des Phönix J. K. Rowling: Harry Potter und der Orden des Phönix

Es sind Sommerferien und wieder einmal sitzt Harry bei den unmöglichen Dursleys im Ligusterweg fest. Doch diesmal treibt ihn größere Unruhe denn je – Warum schreiben seine Freunde Ron und Hermine nur so rätselhafte Briefe? Und vor allem: Warum erfährt er nichts über die dunklen Mächte, die inzwischen neu erstanden sind und sich unaufhaltsam über Harrys Welt verbreiten? Noch weiß er nicht, was der geheimnisvolle Orden des Phönix gegen Du-weißt-schon-wen ausrichten kann.

Als Harrys fünftes Schuljahr in Hogwarts beginnt, werden seine Sorgen nur noch größer. Die neue Lehrerin Dolores Umbridge macht ihm das Leben zur Hölle. Sie glaubt Harry einfach nicht, dass Voldemort zurück ist. Doch bald schlägt der Dunkle Lord wieder zu. Nun muss Harry seine Freunde um sich scharen, sonst gibt es kein Entrinnen.

Eredeti megjelenés éve: 2003

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Carlsen, Hamburg, 2022
576 oldal · keménytáblás · ISBN: 9783551559050 · Fordította: Klaus Fritz · Illusztrálta: Neil Packer, Jim Kay
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Carlsen, Hamburg, 2019
958 oldal · keménytáblás · ISBN: 9783551557407 · Fordította: Klaus Fritz
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Carlsen, Hamburg, 2018
958 oldal · puhatáblás · ISBN: 9783551354051 · Fordította: Klaus Fritz

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Enciklopédia 5

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Fainthoar>!

»Er hat's nicht anders gewollt«, schnarrte Dudley.
»Ah, ja?«
»Ist frech geworden.«
»Jaah? Hat er gesagt, du siehst aus wie ein Schwein, dem man beigebracht hat, auf den Hinterbeinen zu laufen? Das ist aber nicht frech, das ist die Wahrheit.«

21. oldal, Dudley umnachtet

Kapcsolódó szócikkek: Dudley Dursley · Harry Potter
mosolytó>!

»Ich denke, Sie haben im Moment genug am Hals«, sagte sie gnädig. Keiner wollte so recht seinen Ohren trauen, bis sie Harry und Ron geradewegs ansah und verbissen sagte: »Ich bin daran gewöhnt, den Quidditch-Pokal in meinem Büro zu sehen, Jungs, und ich will ihn wirklich nicht an Professor Snape überreichen müssen, also nutzt die zusätzliche Zeit zum Trainieren, ja?«

Der Löwe und die Schlange

Fainthoar>!

Sirius stupste mit dem Finger ganz unten auf den Stammbaum, auf den Namen »Regulus Black«. Ein Todesdatum (etwa fünfzehn Jahre zurückliegend) folgte dem Geburtsdatum.
»Er war jünger als ich«, sagte Sirius, »und ein viel besserer Sohn, woran ich ständig erinnert wurde.«
»Aber er ist tot«, sagte Harry.
»Ja«, sagte Sirius. »Blöder Idiot … er hat sich den Todessern angeschlossen.«
»Das meinst du nicht im Ernst!«
»Ach, Harry, hast du noch nicht genug von diesem Haus gesehen, um zu wissen, zu welcher Art von Zauberern meine Familie gehörte?«, sagte Sirius gereizt.
»Waren – waren deine Eltern auch Todesser?«
»Nein, nein, aber glaub mir, sie dachten, Voldemort hätte die richtigen Vorstellungen, sie waren alle für die Säuberung der Zaubererrasse, die Muggelstämmigen sollte man loswerden und die Reinblütigen sollten das Sagen haben. Damit standen sie nicht allein; bevor Voldemort sein wahres Gesicht zeigte, gab es eine ganze Menge Leute, die glaubten, er hätte die richtigen Vorstellungen, wo es langgehen sollte … sie kriegten allerdings kalte Füße, als sie sahen, was er zu tun bereit war, um Macht zu gewinnen. Aber ich wette, meine Eltern dachten anfangs, als Regulus sich denen anschloss, er sei ein richtiger kleiner Held.«
»Hat ein Auror ihn getötet?«, fragte Harry vorsichtig.
»O nein«, sagte Sirius. »Er wurde von Voldemort ermordet. Oder eher auf Voldemorts Befehl hin; ich bezweifle, dass Regulus jemals wichtig genug war, um von Voldemort persönlich umgebracht zu werden. Soviel ich nach seinem Tod herausgefunden habe, hat er bis zu einem gewissen Punkt mitgemacht, dann bekam er Panik angesichts dessen, was von ihm verlangt wurde, und versuchte wieder rauszukommen. Aber man reicht bei Voldemort nicht einfach seinen Rücktritt ein. Dienen, ein Leben lang, oder Tod.«

136-137. oldal - Das fürnehme und gar alte Haus der Blacks

Kapcsolódó szócikkek: auror · Harry Potter · Sirius Black · Voldemort
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mosolytó>!

„Warum hast du unter unserem Fenster herumgelungert?”
„Ja – ja, gute Frage, Petunia! Was hast du unter unserem Fenster getrieben, Bursche?”
„Die Nachrichten gehört”, sagte Harry mit resignierter Stimme.
Tante und Onkel tauschten empörte Blicke.
„Die Nachrichten gehört! Schon wieder?”
„Na ja, es gibt doch jeden Tag neue, oder?”, sagte Harry.

Dudley umnachtet

motyi11 P>!

Hexen und Zauberer in limonengrünen Umhängen gingen die Reihen auf und ab und stellten Fragen und machten Notizen auf Klemmbrettern wie dem von Umbridge. Harry fiel das Wappen auf, das vorne auf ihren Umhang gestickt war: ein Zauberstab und ein Knochen, gekreuzt.
»Sind das Ärzte?«, fragte er Ron leise.
»Ärzte?«, sagte Ron und blickte verdutzt. »Diese Muggelnarren, die Leute aufschlitzen? Nee, das sind Heiler.«

St.-Mungo-Hospital für Magische Krankheiten und Verletzungen

mosolytó>!

»Ach, das spielt sowieso keine Rolle«, sagte Harry frustriert, »weil wir immer noch nicht wissen, wie wir dort hinkommen sollen -«
»Ich dachte, das hätten wir schon geklärt«, sagte Luna und raubte ihm damit den letzten Nerv. »Wir fliegen!«
»Sieh mal«, sagte Ron mit kaum verhohlenem Zorn, »du kannst vielleicht ohne Besen fliegen, aber wir andern können uns nicht einfach Flügel wachsen lassen, wann immer wir -“
»Es gibt noch andere Möglichkeiten zu fliegen außer mit Besen«, sagte Luna munter.

Kampf und Flucht

mosolytó>!

»Ach, übrigens«, sagte Hermine, setzte sich ein wenig aufrechter hin und zuckte erneut zusammen, »was ist eigentlich in der Schule los?«
»Flitwick hat Freds und Georges Sumpf beseitigt«, sagte Ginny. »Dazu hat er ungefähr drei Sekunden gebraucht. Aber einen kleinen Fleck unterm Fenster hat er übrig gelassen und mit Seilen abgesperrt -«
»Warum?«, fragte Hermine verdutzt.
»Oh, er meint einfach, es sei ein ziemlich gutes Stück Magie«, sagte Ginny achselzuckend.
»Ich glaub, er hat es als Denkmal für Fred und George gelassen«, sagte Ron, den Mund voller Schokolade.

Der zweite Krieg beginnt

mosolytó>!

»Sie versuchen ihn unglaubwürdig zu machen«, sagte Lupin. »Hast du letzte Woche nicht den Tagespropheten gelesen? Sie haben berichtet, dass er aus dem Vorstand der Internationalen Zauberervereinigung rausgewählt wurde, weil er alt werde und nicht mehr alle Tassen im Schrank habe, aber das stimmt nicht; er wurde von Ministeriumszauberern rausgewählt, nachdem er in einer Rede Voldemorts Rückkehr verkündet hatte. Sie haben ihm das Amt des Großmeisters beim Zaubergamot entzogen – das ist das Oberste Gericht der Zauberer – und sie reden davon, ihm auch den Merlinorden erster Klasse abzuerkennen.«
»Aber Dumbledore sagt, ihm ist egal, was sie tun, solange sie ihn nicht aus den Schokofroschkarten rausnehmen«, sagte Bill grinsend.

Der Orden des Phönix

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mosolytó>!

Den Lehrern war es natürlich durch den Ausbildungserlass Nummer sechsundzwanzig verboten, das Interview zu erwähnen, dennoch fanden sie Möglichkeiten, ihrer Meinung dazu Ausdruck zu verleihen. Professor Sprout erkannte Gryffindor zwanzig Punkte zu, als Harry ihr eine Gießkanne reichte; ein strahlender Professor Flitwick drückte ihm am Ende von Zauberkunst eine Schachtel quiekender Zuckermäuse in die Hand, machte »Schhh!« und eilte davon; und Professor Trelawney brach in Wahrsagen in hysterisches Schluchzen aus und verkündete der perplexen Klasse und der sehr missbilligend dreinblickenden Umbridge, dass Harry nun doch keines vorzeitigen Todes sterben würde, sondern bis ins hohe Alter leben, Zaubereiminister werden und zwölf Kinder haben würde.

Gesehen - unvorhergesehen

mosolytó>!

Hermine kehrte zu dem Tisch zurück, an dem Harry und Ron saßen und ihre Schultaschen anstarrten, als hofften sie, ihre Hausaufgaben würden heraushüpfen und sich von selbst erledigen.
»Ach, wisst ihr, warum nehmen wir uns den Abend nicht mal frei?«, sagte Hermine strahlend, während eine Weasley-Rakete mit silbernem Schweif am Fenster vorbeizischte. »Schließlich fangen am Freitag die Osterferien an, dann haben wir jede Menge Zeit.«
»Geht's dir gut?«, fragte Ron und starrte sie ungläubig an.
»Jetzt, wo du's sagst«, meinte Hermine überglücklich, »weißt du … ich glaub, mir ist ein bisschen … rebellisch zumute.«

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