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Heinrich Harrer: Sieben Jahre in Tibet

Der Tibetkenner Heinrich Harrer lebte als einziger Europäer am tibetanischen Königshof und wurde zum engem Vertrauten des Dalai Lama. Übersetzungen in mehr als vierzig Sprachen und Auflagen in Millionenhöhe ließen seine Erinnerungen zu einem Weltbestseller werden.Fünfzig Jahre nach der spektakulären Flucht Heinrich Harrers über den Hinmalaja nach Tibet kam das Abenteuer des Jahrhunderts in der Verfilmung von Jean-Jacques Annaud mit Brad Pitt in der Hauptrolle in die Kinos.

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Ullstein, Berlin, 1997
464 oldal · ISBN: 3548357539

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laura_t>!

Ich habe die Tibeter um ihre einfache Gläubigkeit immer sehr beneidet, denn ich selbst bin mein ganzes Leben ein Suchender geblieben. Obwohl ich in Asien den Weg zur Meditation fand, blieb mir die Antwort auf das Letzte verschlossen. Aber ich in diesem Land gelernt, die Ereignisse der Welt mit Ruhe zu betrachten und mich nicht von ihnen in Zweifel stürzen und hin und her werfen zu lassen.

Unser erstes Neujahr in Tibet

laura_t>!

Es gibt kaum ein Volk, das so ausnahmslos wie dieses einer Religion anhängt und nach ihren Regeln zu leben trachtet.

Unser erstes Neujahr in Tibet

laura_t>!

Alle Träume des Lebens beginnen in der Jugend…

(első mondat)

laura_t>!

Ich gab mit die größte Mühe, jede Frage ersnt zu nehmen und gewissenhaft zu behandeln. Es war mir klar, daß meine Antworten für ihn die Basis seiner Bildungund seines Wissens über die westliche Welt sein würden.

laura_t>!

Sie bewunderte sehr unser Tibetisch, aber schon bei ihr fiel uns ein belustigtes Lächeln auf, das auch die würdigsten unserer Besucher nicht ganz unterdrücken kontten. Später einmal klärten uns Freunde darüber auf. Wir sprachen den ärgsten Nomaden- und Bauerndialekt, den man sich denken konnte. Es war ungefähr so, wie wenn ein Hinterwäldler aus dem letzten Alpental in einen Wiener Salon käme und dort seiner Rede freien Lauf ließe… Man amüsierte sich köstlich darüber, war aber zu höflich, um uns zu verbessern.

Das Stadtgespräch von Lhasa

laura_t>!

Hier ist das Tempo des Jaks das Maß für alle Geschwindigkeit und war es schon von tausend Jahren! Wäre Tibet durch eine Umstellung glücklicher geworden? Schon eine Autostraße nach Indien hätte ohne Zweifel den Lebensstandard des Volkes um vieles gehoben, aber damit wäre das „moderne Tempo” ins Land gedrungen und hätte ihm seine Muße und Ruhe geraubt. Man soll einem Volk nicht Erfindungen aufdrängen, die seiner Entwicklungsstufe noch völlig fernstehen. In Tibet gibt es ein schönes Sprichwort: „Man kann nicht in den fünften Stock des Potala gelangen, wenn man nicht I'm Erdgeschoß anfängt! ”

Eine arbeitsreiche Zeit


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