Laut ​und Luise 1 csillagozás

Ernst Jandl: Laut und Luise

Ernst Jandl. so schreibt Helmut Heißenbüttel in seinem Nachwort, »verfaßt Gedichte, indem er sich der Sprache stellt, sie aufgreift und in sie eindringt. Er beschreibt nicht Imagination, sondern er geht den Offenheiten der Sprache nach, den Offenheiten der Satzfügung wie der Redegewohnheit, des Vokabulars wie der sprachlichen Kleinstteile, um die Möglichkeiten auszunutzen, die diese Offenheiten darstellen. Möglichkeiten, die, realisiert, wiederum in diesem historischen Augenblick, sagen, was sagbar ist. Und um, vielleicht, damit, hinterher, Imagination anzuregen.«

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Philipp Reclam, Stuttgart, 1991
160 oldal · ISBN: 9783150098233

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eufrozina>!

lichtung

manche meinen
lechts und rinks
kann man nicht
velwechsern.
werch ein illtum!

135. oldal


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