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Andreas Eschbach: Quest

Dies ​ist die faszinierendste Entdeckung, die die Menschen machten, als sie anfingen, das Weltall zu bereisen: daß alles Leben im Universum miteinander verwandt ist. Sterbende Welten, deren Sonnen zu Novae werden und deren Atmosphäre und Oberflächenschichten von der Wucht der explodierenden Sonne hinweggefegt werden, geben wie ein letztes Vermächtnis Lebenskeime ab, die in den Schweifen von Kometen durch die unwirtliche Kälte des Alls reisen, mit Sonnenwinden und Magnetstürmen die weiten Abgründe überqueren, um Tausende oder Hunderttausende von Jahren später junge Planeten zu befruchten und den Zyklus des Lebens aufs Neue beginnen zu lassen.

Doch andererseits kann das Leben nicht im All entstanden sein. Irgendwo in den unauslotbaren Tiefen des Universums, auf irgendeinem der zahllosen Planeten, auf denen die Schöpfung experimentiert hat, muß das Leben ursprünglich entstanden sein. Niemand hat diesen Planeten je gefunden, aber die Überlieferungen aller Völker werden nicht… (tovább)

Eredeti megjelenés éve: 2001

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Bastei Lübbe, Köln, 2009
558 oldal · puhatáblás · ISBN: 9783404243815

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