Syrio Forel személy

George R. R. Martin: Trónok harca
George R. R. Martin: Sturm der Schwerter
George R. R. Martin – Daniel Abraham: Trónok harca – 6. szám
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Syrio Forel (Miltos Yeromelou)


Idézetek

Lex>!

Most minden átvillant az agyán, amit Syrio Forel tanított neki. Sebes, mint a szarvas. Csendes, mint egy árny. A félelem mélyebbre hatol, mint a penge. Gyors, mint a kígyó. Nyugodt, mint az állóvíz. A félelem mélyebbre hatol, mint a penge. Erős, mint a medve. Vad, mint a tigris. A félelem mélyebbre hatol, mint a penge. Aki fél a vereségtől, már vereséget is szenvedett. A félelem mélyebbre hatol, mint a penge. A félelem mélyebbre hatol, mint a penge. A félelem mélyebbre hatol, mint a penge.

581. oldal (Alexandra, 2008)

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zsebtigris P>!

– Syrio azt mondja, hogy minden sérülés lecke és minden leckétől jobbak leszünk.

348. oldal

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nagytimi85 >!

Minden, amit Syrio Forel tanított neki, egy szempillantás alatt kiröppent a fejéből. A páni rémületnek ebben a pillanatában az egyetlen lecke, amire Arya emlékezett az volt, amit Havas Jontól tanult. A legelső.
A hegyes végével döfött, vad, hisztérikus erővel. Felfelé.
Tű áthatolt a fiú bőrzekéjén és hasának fehér húsán, majd kibukkant a lapockák között. A fiú elejtette a vasvillát és halkan felnyögött, valahol félúton a hörgés és a sóhaj között. Az ujjai megmarkolták a pengét.
– Óh, istenek – nyöszörgött. Az alsóinge vörösödni kezdett. – Vedd ki…
Amikor a lány kivette, meghalt.
A lovak nyerítettek. Arya ott állt a holttest felett, még mindig rémülten, szemtől szemben a halállal.

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skrinyar_fanni P>!

A szív hazudik, és a fej könnyen megtréfál, de a szem a valóságot látja.
Láss a szemeddel, hallj a füleddel és érezz a bőröddel! Csak ezután jöhet a gondolkodás.

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Röfipingvin P>!

Cselekményleírást tartalmazó szöveg

Arya

Der Himmel war ebenso schwarz wie die Mauern von Harrenhal hinter ihnen, und der Regen fiel sanft und stetig, rann über ihre Gesichter und dämpfte den Hufschlag ihrer Pferde.
Sie ritten nach Norden, vom See fort, und folgten einem gefurchten Feldweg durch die verheerten Felder auf die Wälder und Bäche zu. Arya übernahm die Führung und spornte ihr gestohlenes Pferd mit den Fersen zu einem gefährlich raschen Trab an, bis die Bäume sich um sie geschlossen hatten. Heiße Pastete und Gendry taten ihr Bestes, um mitzuhalten. In der Ferne heulten Wölfe, und Arya hörte Heiße Pastetes Keuchen. Niemand sprach. Von Zeit zu Zeit blickte Arya über die Schulter und vergewisserte sich, dass die beiden Jungen nicht allzu weit zurückfielen, oder prüfte, ob sie auch nicht verfolgt wurden.
Letzteres würde bestimmt bald der Fall sein, so viel wusste Arya. Sie hatte drei Pferde aus dem Stall gestohlen sowie eine Karte und einen Dolch aus Roose Boltons Solar; außerdem hatte sie eine Wache an einem Tor getötet, dem Mann die Kehle durchgeschnitten, als er niederkniete und die verkratzte Eisenmünze aufheben wollte, die Jaqen H'ghar ihr geschenkt hatte. Irgendjemand würde ihn finden, wie er da in seinem Blute lag, und dann würde sich ein lautes Gezeter erheben. Man würde Lord Bolton wecken, Harrenhal von den Zinnen bis zu den Verliesen durchsuchen und dabei das Fehlen der Karte und des Dolches sowie einiger Schwerter aus der Schmiede bemerken; dazu würde man Brot und Käse aus der Küche, einen Bäckerjungen, einen Schmiedelehrling und einen Mundschenk namens Nan vermissen … oder Wiesel oder Arry, je nachdem, wen man fragte.
Der Lord von Dreadfort würde sie nicht persönlich verfolgen. Roose Bolton würde im Bett bleiben, sein teigiges Fleisch mit Blutegeln besetzt, und mit Flüsterstimme würde er seine Befehle erteilen. Dieser Walton, den sie Stahlschenkel nannten, weil er stets Beinschoner an seinen langen Beinen trug, würde die Jagd vielleicht anführen. Oder möglicherweise auch der sabbernde Vargo Hoat und seine Söldner, die sich den Namen Tapfere Kameraden gegeben hatten. Andere nannten sie den Blutigen Mummenschanz (niemals jedoch diesen Männern selbst gegenüber), und manchmal auch die Fußmänner, weil Lord Vargo die Gewohnheit hatte, Männern, die sein Missfallen erregten, Hände und Füße abzuhacken.
Wenn die uns erwischen, hackt er uns Hände und Füße ab, dachte Arya, und anschließend zieht uns Roose Bolton die Haut vom Leib. Noch trug sie ihre Pagenkleidung, und auf die Brust über dem Herzen war das Siegel von Lord Bolton genäht, der gehäutete Mann von der Dreadfort.
Jedes Mal, wenn sie sich umschaute, erwartete sie halb den Schein von Fackeln zu erblicken, die aus den fernen Toren von Harrenhal herausströmten oder über die hohen, riesigen Mauern huschten, doch nichts dergleichen geschah. Harrenhal schlief, und endlich verlor es sich hinter ihnen in Dunkelheit und hinter den Bäumen.
Als sie den ersten Bach durchquerten, lenkte Arya ihr Pferd zur Seite, führte sie von der Straße fort und folgte dem verschlungenen Bett des Wasserlaufs eine Viertelmeile weit, ehe sie es an einer steinigen Uferstelle wieder verließ. Wenn die Jäger Hunde mitnahmen, würde dies die Tiere von der Fährte abbringen, hoffte sie. Außerdem durften sie nicht auf der Straße bleiben. Der Tod lauert auf der Straße, schärfte sie sich ein, Tod auf allen Straßen.
Gendry und Heiße Pastete stellten ihre Entscheidung nicht in Frage. Schließlich hatte sie die Karte, und Heiße Pastete schien sich vor ihr fast ebenso sehr zu fürchten wie vor den möglichen Verfolgern. Er hatte die Wache gesehen, die sie getötet hatte. Besser, wenn er Angst vor mir hat, dachte sie. Dann tut er wenigstens, was ich sage, anstatt irgendwelche Dummheiten zu machen.
Auch sie selbst sollte eigentlich mehr Angst haben, das war ihr klar. Sie war erst zehn, ein dünnes Mädchen auf einem gestohlenen Pferd, vor ihr lag ein dunkler Wald und hinter ihr waren Männer, die ihr mit Freuden die Füße abhacken würden. Dennoch fühlte sie sich ruhiger, als sie es in Harrenhal je gewesen war. Der Regen hatte das Blut der Wache von ihren Händen gewaschen, sie trug ein Schwert auf dem Rücken, Wölfe streiften wie hagere graue Schemen durch die Dunkelheit, und Arya Stark verspürte keine Furcht. Angst schneidet tiefer als Schwerter, flüsterte sie vor sich hin, die Worte, die Syrio Forel ihr beigebracht hatte, und auch Jaqens Worte, valar morghulis.
Der Regen hörte auf und begann von neuem, hörte abermals auf und fing wieder an, aber sie hatten dichte Mäntel, die das Wasser abhielten. Arya führte die Gruppe in langsamem, gleichmäßigem Tempo voran. Unter den Bäumen herrschte zu tiefe Finsternis, um schneller zu reiten; außerdem waren die Jungen keine guten Reiter, und der weiche, aufgebrochene Boden mit den halbbedeckten Wurzeln und verborgenen Steinen war tückisch. Sie überquerten eine weitere Straße, deren tiefe Gräben mit Regenwasser gefüllt waren, allerdings blieb Arya nicht darauf. Sie führte die Jungen bergauf und bergab durch die gewellten Hügel, über Stock und Stein und durch Strauchgehölze, dann wieder schmale Pfade entlang, wo ihnen das nasse Laub ins Gesicht schlug.
Einmal rutschte Gendrys Stute im Schlamm aus, landete hart auf dem Hinterteil und warf Gendry dabei aus dem Sattel; weder Tier noch Reiter wurden jedoch verletzt, und Gendry setzte seine sture Miene auf und stieg sofort wieder auf. Nicht lange danach stießen sie auf drei Wölfe, die den Kadaver eines Rehkitzes verschlangen. Als Heiße Pastetes Pferd der Geruch in die Nüstern drang, scheute es und bäumte sich auf. Zwei der Wölfe suchten das Weite, der dritte dagegen hob den Kopf, fletschte die Zähne und schickte sich an, seine Beute zu verteidigen. »Zurück«, forderte Arya Gendry auf. »Langsam, damit du ihn nicht erschreckst.« Sie drängten ihre Pferde zurück, bis der Wolf und sein Festmahl außer Sicht waren. Erst dann wendete sie ihr Reittier und ritt Heiße Pastete hinterher, der sich verzweifelt am Sattel festklammerte, während er zwischen den Bäumen hindurchpreschte.
Später passierten sie ein niedergebranntes Dorf und suchten sich vorsichtig einen Weg zwischen den Überresten der verkohlten Hütten und den Knochen eines Dutzends Gehängter hindurch, die an einer Reihe von Apfelbäumen baumelten. Als Heiße Pastete sie erblickte, begann er zu beten und schickte wispernd eine Bitte um Gnade an die Mutter, die er ständig wiederholte. Arya betrachtete die entfleischten Toten in ihren nassen, verfaulenden Kleidern und sprach ihr eigenes Gebet. Ser Gregor, lautete es, Dunsen, Polliver, Raff der Liebling. Der Kitzler und der Bluthund. Ser Ilyn, Ser Meryn, Königin Cersei. Sie endete mit valar morghulis, berührte Jaqens Münze, die unter ihrem Gürtel steckte, und dann streckte sie den Arm nach oben und pflückte einen Apfel zwischen den Toten, während sie unter ihnen hindurchritt. Er war matschig und überreif, aber sie aß ihn, mit Würmern und allem.
Das war der Tag ohne Sonnenaufgang. Allmählich hellte sich der Himmel um sie herum auf, bloß die Sonne bekamen sie nicht zu Gesicht. Schwarz verwandelte sich in Grau, scheu schlichen sich die Farben zurück in die Welt. Die Soldatenkiefern waren in düsteres Grün gekleidet, die rotbraunen und blassgoldenen Breitblätter wurden bereits braun. Die drei rasteten lange genug, um die Pferde zu tränken und in aller Eile ein kaltes Frühstück zu sich zu nehmen. Sie brachen ein Brot auseinander, das Heiße Pastete in der Küche gestohlen hatte, und reichten den harten, gelben Käse herum.
»Weißt du, wohin es geht?«, fragte Gendry sie.
»Nach Norden«, antwortete Arya.
Heiße Pastete schaute sich unsicher um. »Welche Richtung ist Norden?«
Sie deutete mit dem Käse. »Dort entlang.«
»Aber die Sonne scheint nicht. Wieso bist du dir so sicher?«
»Wegen des Mooses. Siehst du, wie es vor allem auf einer Seite der Bäume wächst? Das ist Süden.«
»Was sollen wir denn im Norden?

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