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Walter J. Spielberger

Katalógusnév

Könyvei 6

Walter J. Spielberger: Die Halbkettenfahrzeuge des deutschen Heeres 1909–1945
Walter J. Spielberger: Panther & Its Variants
Walter J. Spielberger: Die Panzer-Kampfwagen I und II und ihre Abarten
Walter J. Spielberger – Hilary L. Doyle: Panzer VI Tiger und seine Abarten
Walter J. Spielberger – Hilary L. Doyle: Panzer V Panther
Walter J. Spielberger – Hilary L. Doyle – Thomas Jentz: Schwere Jagdpanzer

Népszerű idézetek

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Bei hydraulischem Antrieb konnte der Turm in einer Minute um 360° geschwenkt werden.

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[…] der Name „Ferdinand” in Anerkennung für die schöpferische Leistung Ferdinand Porsches offiziell bestätigt.

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In der Operation „Zitadelle”, die im Raum Kursk am 5. 7. 1943 begann, wurden die Panther-Abteilungen 51 und 52 im Rahmen einer Panther-Brigade mit 200 Panzerkampfwagen Panther der Heeresgruppe Süd unterstellt. Die Panther-Brigade 10 mit beiden Panther Abteilungen erlitt bereits zu Beginn des Einsatzes in einem Minenfeld schwere Verluste. Am Abend des zweiten Einsatztages waren nur noch 40 der eingesetzen 200 Panther einsatzbereit. […]
Der Einsatz mit fabrikneuen und nicht erprobten Panther im Rahmen der Operation „Zitadelle”, die am 13. 7. 1943 zu Ende ging, war somit ein tragisches Kapitel der deutschen Panzertruppe.

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Insgesamt war der Jagdpanther jedem amerikanischen, britischen oder russischen Panzer haushoch überlegen.

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Maybach hat bis Kriegsende insgesamt 140 000 Motoren mit einer Gesamtleistung von 40 Millionen PS und über 30 000 halbautomatische Schaltgetriebe an die Deutsche Wehrmacht geliefert.

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Die größte Leistung wurde jedoch-mit Abstand- bei der Gestaltung des Laufwerkes erbracht. Dieses Laufwerk, welches damals völlig neue Maßstäbe für die Leistungsfähigkeit von Gleisketten-Laufwerken setzte und trotz seiner kühnen Konstruktion im Gesamtkonzept wie im Detail kaum zu wirklich ernsten Schwierigkeiten geführt hatte, war das Werk von Professor Dr.-Ing. Lehr, einem namhaften Forscher auf dem Gebiet der Schwingungslehre und der Dauerfestigkeit. Professor Lehr besaß die ganz seltene Gabe, neben höchstem wissenschaftlichen Können einen klaren Blick für das praktisch Mögliche zu haben.

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Das 1:1 Holzmodell wurde am 20. 10. 1943 Hitler vorgeführt. Am 15. 11. 1943 wurden ihm die ersten Photos vom Prototyp des Panzerjägers auf Panther-Fahrgestell vorgelegt. Hitler hielt diese Konstruktion für eine ausgezeichnete Lösung und bezeichnete sie mit dem Begriff „Panzerkasematte”.

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Am 18. 7. 1941 war ein Auftrag zur Entwickung einer Kanone mit 140 mm Durchschlagsleistung auf 1000 m Entfernung erteilt worden. Das Ergebnis war die 7,5 cm KwK 42 L/70. Sie wurde von der Firma Rheinmetall-Borsig AG in Unterlüß gebaut. Für sie wurden im Fahrzeug 79 Schuß Munition mitgeführt. […] Die Gewichte und Maße der Patronen waren: Panzergranate 14,3 kg, 893 mm lang, Sprenggranate 11,2 kg, 929 mm lang.

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Das Kettenwechseln wurde schon in der Ausbildung eingehend geübt. Bei einem Kettengewicht von rd. 3 t keine Leichtigkeit (Zeitdauer 25 Minuten).

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Bei 39 eigenen Verlusten (Ferdinand) meldete das s. Pz.Jg.Rgt. 656 insgesamt 502 außer Gefecht gesetzte Feindpanzer, dazu 20 Pak und etwa 100 Artilleriegeschütze.

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